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Die Blutjagd ist der Aufruf eines Prinzen zum endgültigen Töten eines Kainiten. Sie wird im Elysium ausgerufen, wenn ein Kainit ein schweres Verbrechen wie Diablerie, Maskeradebruch oder Tötung, das begründete Zweifel an der Sicherheit der Maskerade und der Kainiten einer Domäne zulässt, begangen hat. Alle Kainiten, die den Aufruf hören, sind dazu aufgerufen, teilzunehmen, auch wenn dies kein Zwang ist, sofern der Gejagte nichts allzu schweres wie wiederholte Maskeradebrüche oder Unterstützung des Sabbat begangen hat.

Der Gejagte hat üblicherweise bis Mitternacht Zeit, aus der Domäne zu fliehen. Auf Kainiten, die dem Gejagten in irgendeiner Weise behilflich sind, wird oftmals ihrerseits eine Blutjagd eröffnet. In den modernen Nächten ist Diablerie bei einer Blutjagd offiziell nicht gestattet, kann jedoch durch Andeutungen erlaubt oder auch verboten werden. Zur Zeit des Mittelalters ist sie grundsätzlich erlaubt; dem Gejagten wird zu diesem Zwecke eine Woche zuvor die Blüte des Amaranth angesteckt.

Die Blutjagd bleibt auch mit dem Tod des Prinzen bestehen. Sie kann nur von den Justikaren aufgehoben werden. Einem Prinzen, der leichtfertig Blutjagden ausruft, droht der Verlust seines Amtes.

Ein Kainit, der auf der Roten Liste der Camarilla steht, ist in jeder Domäne der Camarilla ein Gejagter. Die Blutjagd ist ein Vier-Punkte-Nachteil.

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