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Die Bluttaufe war ein Brauch unter den Salubri-Kriegern, der von ihnen streng gehütet wurde. Sie besiegelte die Ausbildung eines Kriegers unter seinem Erzeuger.

Zu diesem Zwecke betete das Kind ungeachtet des Wetters nackt mit seinem Erzeuger, ehe es in einen von ihm vorbereiteten Kreis trat. Der Erzeuger lief um diesen Kreis, stellte seinem Kind auf enochäisch und hebräisch Fragen und versetzte ihm Peitschenhiebe, wenn es zögerte oder nicht korrekt antwortete. Dies war für das Kind sehr nervenaufreibend, da es leicht in Raserei oder Starre fallen konnte. Daraufhin rezitierte das Kind das Vermächtnis Samiels und legt den Namen, unter dem es von nun an bekannt sein würde, fest. Nach einer weiteren Rezitation des Vermächtnisses schworen Kind und Erzeuger sich gegenseitig die Treue ihnen selbst und der Kaste gegenüber und dem Kind wurde es gestattet, zu trinken, seine Wunden zu stillen und sich wieder anzuziehen. [1]

Die Bluttaufe nach Samiels Vermächtnis gewährt dem Krieger spezielle Kräfte. [2]

QuellenBearbeiten

  1. DAV: Clanbuch: Salubri, S. 19
  2. DAV: Clanbuch: Salubri, S. 44

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