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Charlottenburg ist ein Bezirk in Westberlin und quasi das Herz der Stadt. Charlottenburg ist Zentrum sowohl des Berliner als auch des deutschen Handels. Viele Museen, Nachtclubs, Hotels und Akademien befinden sich dort, sodass andauernd Menschen auf den Straßen sind. [1]

Wichtige OrteBearbeiten

Die zahlreichen Museen Charlottenburgs, die dem Bezirk auch international Anerkennung einbringen, sind häufig Elysien.[1]

KurfürstendammBearbeiten

Der Kurfürstendamm, oft Ku'damm genannt, reicht von Charlottenburg bis nach Wilmersdorf und ist eine Einkaufs- und Unterhaltungsmeile, die sich als einziger Teil Charlottenburgs der Kontrolle der Ventrue entzieht. Häufig gibt es dort Unruhen und praktisch jedes Wochenende finden irgendwelche angemeldeten oder unangemeldeten Proteste statt, die zunehmend gewalttätiger werden. Das Letzte Reich provoziert diese Gewalttätigkeiten hin und wieder. [1]

Bröhan-MuseumBearbeiten

Das Bröhan-Museum beherbergt die Kunstschätze von Karl H. Bröhan, die dieser der Stadt geschenkt hatte. Sie stammen aus der letzten Hälfte des 19. Jahrhunderts und dem frühen 20. Jahrhundert und sind stilistisch dem Art Deco und Art Nouveau zuzuordnen, wobei von Möbeln bis zu Skulpturen alles vertreten ist. [1]

Ägyptisches MuseumBearbeiten

Das Ägyptische Museum ist eines der bekanntesten Museen Berlins und spezialisiert auf die Geschichte Ägyptens von etwa 5000 v. Chr. bis 300. Es beherbergt – neben der Büste der Königin Nofretete – auch das Kalabsha-Tor, eine Steinskulptur, die der Bundesrepublik als Dank für die Hilfe bei Modernisierungsarbeiten und für den Schutz anderer archäologischer Schätze geschenkt wurde. [1]

Internationales Congress CentrumBearbeiten

Das ICC wurde für Industriekongresse und Messen gebaut. Der Bau dauerte neun Jahre; die meisten Bürger Berlins waren wegen der hohen Kosten zunächst gegen dieses Projekt, doch es bringt inzwischen hohe Summen ein. In den ersten fünf Jahren seiner Existenz beherbergte es über 2000 Kongresse mit mehr als zwei Millionen Besuchern. Das ICC gehört zum Elysium; die Ventrue und Nosferatu beherrschen es. Sowohl Wilhelm als auch Ellison Humboldt haben mit dem Verkauf der dort in Erfahrung gebrachten Wirtschaftsgeheimnisse viel Geld verdient. [2]

Europa-CenterBearbeiten

Das Europa-Center ist eine Kombination aus Hotel, Kongresszentrum, Einkaufsmeile und Vergnügungungsviertel; in dem 22 Stockwerke hohen Gebäude befinden sich Laden, Boutiquen, Bars, ein Casino, ein Kabarett, ein Premierenkino sowie ein Hotel; die Bars und das Casino schließen erst am frühen Morgen. Das Europa-Center ist politisch neutral, was der Tatsache, dass sich dort die einzige Kainskinderbar Berlins, die Fledermaus, verbirgt, sehr entgegenkommt. [3]

Das Europa-Center zählt ebenfalls zum Elysium. Auch der Nosferatu Ellison lebt dort in alten Abwasserkanälen; er hat zudem den größten Teil der Sicherheitskräfte an sich blutsgebunden. [3]

Schloss CharlottenburgBearbeiten

Das Schloss Charlottenburg ist die Zuflucht Wilhelm Waldburgs. [4] Es ist eine Kombination aus Park, Museum und Touristenattraktion; es wurde, nachdem es bei der Bombardierung Berlins am 23. November 1943 zerstört wurde, nach dem Krieg wieder aufgebaut, was Wilhelm nutzte, um verschiedene verborgene Räume erbauen zu lassen. [3]

Kaiser-Wilhelm-GedächtniskircheBearbeiten

Die Kaiser-Wilhelm-Gedächtniskirche ist von allen Kirchen unter Kainiten die beliebteste. Sie wurde zwischen 1891 und 1895 erbaut und während der Bombardierungen im Zweiten Weltkrieg zerstört; die Toreador nutzten jedoch ihren Einfluss und ließen eine neue Kirche bauen, welche sie heute als eine ihrer größten Errungenschaften betrachten. [3]

Die Kirche wird erst seit relativ kurzer Zeit wieder als Kirche statt lediglich als Denkmal verwendet. Trotzdem ist sie unter Kainiten sehr beliebt und sie treffen sich häufig dort, weshalb die Tremere die Kirche mit einem Ritual umhüllten, dass Sterbliche die Treffen ignorieren lässt. [3]

QuellenBearbeiten

  1. 1,0 1,1 1,2 1,3 1,4 VTM: Berlin bei Nacht, S. 24 ff.
  2. VTM: Berlin bei Nacht, S. 34 f.
  3. 3,0 3,1 3,2 3,3 3,4 VTM: Berlin bei Nacht, S. 35
  4. VTM: Berlin bei Nacht, S. 34


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