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(chin. 熱 rè „aufwärmen“, „heiß“, „warm“; 惹 rě „herausfordern“, „provozieren“) nennt man die Ausbildung junger Kuei-jin, die gerade dem Stadium des Chih-mei entwachsen sind. Diese Kuei-jin werden Hin genannt und genießen keinerlei Rechte in der Gesellschaft. Trotzdem sehen alle Kuei-jin es als ihre Aufgabe an, die Hin auszubilden. Früher dauerte diese Ausbildung 24 Jahre, im Fünften Zeitalter jedoch nimmt sie selten länger als fünf Jahre in Anspruch.

Die Hin lernen dabei eine Reihe von Dingen von den Jina der Region. Die Ausbildung ist sehr hart und Fehler werden nicht toleriert. Besonders in der Moderne, in der die Zeit bis zum Sechsten Zeitalter knapp wird, werden Hin, denen es an der notwendigen physischen und psychischen Stärke mangelt, vernichtet.

Teil der Ausbildung ist das Lernen der Disziplinen und weiterer übernatürlicher Künste, außerdem die Lehre des Chi. In dieser Zeit entscheidet sich, ob der Hin eher Yin, Yang oder der Balance zugetan ist. Er lernt außerdem die Kontrolle über seine Bewusstseinsstadien und dass er die Sonne zu vermeiden hat. Wenn sich sein Demon Art manifestiert, wird er vor den First Oni eines Hofes, also der Person, die am meisten Kontrolle über ihr P'o hat – meist folgt sie dem Dharma Heulen des Teufelstigers – gebracht, der ihm die Kontrolle und das Nutzen seines P'o lehrt. Viele überleben diesen Umgang mit ihrem P'o nicht mit stabiler geistiger Gesundheit.

In dieser Zeit wird der Hin aufmerksam von der Gemeinschaft beobachtet. Es kommt vor, dass Wu und Höfe talentierte Hin umwerben. Dies kann ihm gefährlich werden, da er mitunter von Feinden der Wu oder des Hofes vernichtet wird.

Während der Ré unternehmen die Hin ihre ersten Schritte auf dem Weg hin zum Meistern eines Dharmas. Dazu werden fünf Kuei-jin, die je unterschiedlichen Dharmen folgen, beauftragt, sie zu prüfen und sich zu beraten, für welches Dharma sie am besten geeignet wären. In selten Fällen werden besonders begabte Hin von dharmischen Meistern, die eigens zu diesem Zweck von weit her anreisen, unterrichtet. Hin, denen dies wiederfährt, wird großer Respekt entgegengebracht, doch es wird auch Perfektion von ihnen erwartet.

Der Fire and Water Test, der am 23. des Monats des Drachen stattfindet, markiert das Ende der Ré. Der Fire and Water Test ist eine Festivität, die oft als ein Fest der Sterblichen getarnt wird. Der Hin zeigt dort seine Talente und Fähigkeiten und beweist, dass er der Aufnahme in die Gesellschaft der Kuei-jin würdig ist. Er muss dabei besonders seine Fähigkeiten auf einem Gebiet, auf dem er besonders bewandert ist, wie zum Beispiel Malen, Verführung, Kalligraphie oder Kriegerisches, demonstrieren. Scheitert er dabei, wird er vernichtet.

Jenen, die bestehen, wird eine Himmelsrichtung zugewiesen. Welche das ist, hängt von dem Datum ab, an dem der Kuei-jin sich aus seinem Grab erhob. Die Kuei-jin glauben, dass diese Himmelsrichtung das Temperament und die Rolle in der Gesellschaft bestimmt.

Außerdem treten die ehemaligen Hin einer Wu bei. Sie sind nun vollwertige Mitglieder der Gesellschaft.


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