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Der Santa Monica Pier aus Vampire: The Masquerade - Bloodlines kann über die Parkgarage erreicht werden. Neben diversen Spielautomaten, an denen man unter anderen Call of Duty spielen kann, und einer von Polizisten umgebenen Leiche zu Beginn des Spieles befinden sich am Pier ein Strandhaus, in sich die Gang aufhält, die das Astrolit besitzt, und diverse Dünnblütige am Strand.

Ein Fernseher im Strandhaus zeigt eines der fleischgeformten Wesen aus der alten Kanalisation von Hollywood und eine Hand mit einem Colt Anaconda aus der First-Person-Perspektive.

DünnblütigeBearbeiten

Diese sind neben Lily die einzigen Dünnblütigen, die der Spieler trifft. E. erwähnt, dass die meisten von ihnen vom Sabbat aus ihren Städten gejagt wurden. Es ist evident, dass sie tief verstört sind. Das Gespräch mit den Dünnblütigen gibt dem Spieler die Option, mit Beckett über sie zu sprechen.

RosaBearbeiten

Rosa ist eine hispanische Dünnblütige von unbekanntem Clan, gesprochen von Courtenay Taylor. Sie hat die Fähigkeit, die Zukunft zu sehen. Dies macht sie nicht notwendigerweise zu einem Malkavianer, da diese Fähigkeit auch unter Dünnblütigen recht verbreitet ist. Sie bietet dem Spieler an, für 100 Dollar seine Zukunft vorherzusagen, um Santa Monica verlassen zu können. Ihre Vorhersagen sind kryptisch, erweisen sich jedoch alle als wahr.

E.Bearbeiten

E. ist ein australischer Dünnblütiger der fünfzehnten Generation, der von Greg Ellis gesprochen wird. Sechs Monate vor der Handlung kam er zum Surfen nach Los Angeles, wo er Lily traf, in die er sich verliebte. Er empfing den Kuss von ihr, doch hasste sie dafür und verließ sie. Er bereute dies wenig später und bittet den Spieler, Lily zu finden. Sollte dieser seiner Bitte nachkommen, verlassen beide gemeinsam L. A.

Er erzählt dem Spieler zum ersten Mal von den Dünnblütigen.

CopperBearbeiten

Copper, geprochen von Robin Atkin Downes, weiß nichts über kainitische Mythen und nimmt an, den „head vampire“ töten zu müssen, damit alle Vampire wieder zu Menschen werden – eine Anspielung auf den Film „Lost Boys“. Zudem glaubt er, mit Hilfe einer Bluttransfusion wieder menschlich werden zu können. Der Spieler hat die Möglichkeit, ihm zu diesem Zwecke einen „heiligen Pflock“, „Einhornblut“ und „ein spezielles Kaugummi gegen die Eckzähne“ zu verkaufen.

JuliusBearbeiten

Julius, ein stark stotternder Dünnblütiger, gesprochen von James Arnold Taylor, versorgt David Hatter mit Ideen für sein Drehbuch, indem er ihm von den Kainiten erzählt und so die Maskerade gefährdet. Der Spieler hat die Möglichkeit, ihn zu exekutieren, oder ihn Santa Monica verlassen zu lassen.

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