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Deutscher Name Töchter der Kakophonie
Original Daughters of Cacophony
Spitzname Sirenen
Gründer unbekannt
Sekte variiert
Disziplinen Melpominee, Präsenz, Seelenstärke
Schwäche innere Musik: Schwierigkeit der Wahrnehmungswürfe um eins erhöht; Aufmerksamkeit max. drei
Mutterclan mglw. Malkavianer, Toreador oder Ventrue

Die Töchter der Kakophonie sind eine eher moderne Blutlinie, die lange Zeit unbekannt war. Ihr Mutterclan kann nur vermutet werden. Die Blutlinie besteht gänzlich aus Frauen; männliche Mitglieder gab es einmal, doch diese wurden aus unbekannten Gründen von ihnen ausgerottet.

Die Töchter sind allesamt exzellente Sängerinnen; wie ihr Spitzname „Sirenen“ vermuten lässt, sind sie bekannt dafür, Emotionen durch ihre Stimme zu transportieren. Sie werden dabei durch ihre Disziplin Melpominee unterstützt.

Ihr Symbol sind geöffnete Lippen.

GeschichteBearbeiten

Über die Geschichte der Töchter ist naturgemäß nicht allzu viel bekannt. Sie tauchten zum ersten Mal um 1700 auf; danach gibt es eine immense Lücke in der bekannten Geschichte. Victorian Age, welches 1880-1890 spielt, gibt an, dass die Töchter in dieser Ära den Höhepunkt ihres Schaffens, ihrer Popularität und ihres Einflusses erreicht haben, vor allem in der Welt der Sterblichen; Opern sind gefragter denn je, die populäre Musik wandelt sich zu ihren Gunsten und auch das Theater kommt ihnen entgegen. Zu dieser Zeit lassen sie auch Männer den Kuss empfangen.

HerkunftBearbeiten

Viele Kainiten vermuten, dass die Töchter von den Toreador abstammen, da sie Meister ihres Handwerks sind und Schönheit und Kunst zu schätzen wissen; doch jene, die ihre Disziplin zu spüren bekamen, halten die Malkavianer für wahrscheinlicher. Auch die innere Musik, die ihre Schwäche ist und nichts anderes als eine Art Halluzination, deutet in Richtung Malkavianer. Die Disziplinen legen jedoch auch die Ventrue nahe. Das inoffizielle „Bloodline Book: Daughters of Cacophony“ schlägt auch die Baali vor. Mindestens zwei offizielle Theorien über die Herkunft der Töchter existieren.

FeenlegendeBearbeiten

Der zweite Teil der Libellus Sanguinis-Reihe erwähnt die Legende einer Toreador, die eine entfernte singende Stimme hörte und bemerkte, dass ihre eigenen Fähigkeiten im Vergleich zu der der Sängerin verblassten. Von Neid erfüllt beschloss sie, die Sängerin zu vernichten, doch sie wurde bescheidener und suchte die Sängerin auf in der Hoffnung, von ihr zu lernen. Diese stellte sich als eine der Fae heraus und nahm die Toreador bei sich auf. Wie es ihr erging ist unbekannt, doch andere Kainiten behaupten, zwei Stimmen aus dem Grund der Erde vernommen zu haben. Gesetze der Nacht unterstützt diese These.

Experimente in WienBearbeiten

Eine weitere mögliche Erklärung für die Herkunft der Töchter wird im Ablegersystem Victorian Age angedeutet. Nach dieser Quelle führten Malkavianer und Tremere in Wien Experimente an Kainiten durch, um zu beweisen, dass Clansmerkmale psychologischer Natur seien. Viele überlebten die Experimente nicht ohne Spuren; viele betrachteten sich nicht mehr als zu ihren eigenen Clans zugehörig. Eine von ihnen war eine Toreador, die sang, um ihren Schmerz zu lindern. Die Datierung ihres ersten Erscheinens um 1700 deckt sich jedoch nicht mit dieser Theorie, da Victorian Age: Vampire 1880-1890 spielt.

Söhne der ZwietrachtBearbeiten

Die Söhne der Zwietracht, also die männlichen Mitglieder der Töchter, werden in einigen Quellenbüchern, manchmal auch unter diesem Namen erwähnt. Die einzigen offiziellen männlichen Charaktere, die der Blutlinie angehören, sind die Mann-zu-Frau Transsexuelle Céleste und ihr Erzeuger Harlan Graves, der auch eine Karte in Vampire: The eternal struggle ziert.

Ab der dritten Version von Vampire haben die Töchter alle männlichen Mitglieder der Blutlinie ausgelöscht. Der Grund dafür ist unbekannt.

KulturBearbeiten

Die Töchter der Kakophonie als ganzes neigen dazu, sich aus dem Dschihad zurückzuziehen. Viele sind keine Mitglieder einer Sekte; generell treten sie der bei, die ihren Interessen am meisten entgegenkommt oder in ihrer Domäne reagiert, wenngleich sie die Maskerade respektieren. Ansonsten unterscheiden ihre Mitglieder sich stark voneinander; was sie verbindet, ist ihre Stimme, selbst vom Stil der Musik her ist von Punk bis Oper alles vertreten. Ihre Schwächen rühren von der inneren Musik, die sie andauernd hören.

Eine Quelle gibt an, die Töchter seien in Amerika weniger stark vertreten als in Europa; eine andere behauptet das Gegenteil. Sie umgeben sich hauptsächlich mit den Toreador, Malkavianern und Ventrue, die die Schönheit ihrer Lieder zu schätzen wissen.

Die Töchter schenken hauptsächlich denen den Kuss, die im Begriff waren, eine musikalische Karriere aufzubauen. Nicht alle von ihnen waren allerdings als Sterbliche Sänger; doch jene, die es nicht waren, entdecken ihr Talent mit der Verwandlung. Ihre Nachkommen lernen für Jahre von ihren Erzeugern.

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